So läuft die Einführung von immoledo ab
Wie lange dauert das? Diese Frage kommt in fast jedem Erstgespräch und die Antwort hängt weniger an der Software als am Portfolio. Freischaltung, Organisation und Datenimport sind rasch erledigt. Der Zeitplan entscheidet sich bei der Zustandserfassung.
Zuerst das Ziel, dann der Funktionsumfang
Am Anfang steht ein kurzes Gespräch und zwar nicht über Funktionen. Sondern darüber, was Sie mit dem Portfolio erreichen wollen. Eine Pensionskasse, die ihre Investitionen über die nächsten zehn Jahre planen muss, braucht etwas anderes als eine Gemeinde, die ihren Budgetprozess verbessern will. Aus diesen Zielen leitet sich ab, welche Module Sie tatsächlich benötigen.
Danach folgt der Vertrag: SaaS, Laufzeit ein Jahr. Die wiederkehrenden Kosten ergeben sich aus zwei Grössen, der Anzahl Gebäude und dem gewählten Funktionsumfang. Dazu kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr. Was auf Sie zukommt, steht damit vor dem Start fest.
Organisation und Stammdaten
Wir richten Ihre Organisation ein. Ab diesem Moment haben Sie Zugriff und laden selbst weitere Personen dazu ein, intern wie extern. Wer aus Ihrem Team welche Rechte erhält, entscheiden Sie.
Danach folgen die Stammdaten. Grundstücke, Gebäude, Einheiten und Mietverhältnisse (bei Bedarf) werden importiert, in der Regel auf Basis eines aufbereiteten Mieterspiegels. Sie liefern die Daten, den Import übernehmen wir.
Ihre bestehenden Systeme laufen weiter. immoledo ersetzt weder die Bewirtschaftung noch die Finanzbuchhaltung, sondern setzt darüber an. Umsysteme lassen sich per Schnittstelle anbinden, für Campos besteht bereits eine Standardschnittstelle. Gehostet wird in der Schweiz, die Daten bleiben im Land.
Die Zustandserfassung
Bleibt der Zustand der Gebäude. Ohne diese Angaben lässt sich keine belastbare Investitionsplanung erstellen, denn alles, was danach kommt, hängt an der Frage, welches Bauteil wann ersetzt werden muss.
Begangen und aufgenommen wird Gebäude für Gebäude, Einheit für Einheit. Wie lange das dauert, hängt an der Grösse des Portfolios, an der Streuung der Standorte und daran, wie viel bereits dokumentiert ist. Ein Portfolio mit wenigen Objekten an einem Standort ist eine andere Ausgangslage als hundert Liegenschaften über mehrere Kantone verteilt.
Die Erfassung können Sie selbst vornehmen, wenn die Kompetenz im Haus vorhanden ist. Üblicherweise übernimmt sie ein Fachberater. Das kann Ihr eigener sein oder einer aus unserem Netzwerk, der immoledo kennt und weiss, in welcher Struktur die Daten gebraucht werden. Mit wem wir zusammenarbeiten und was diese Partner mitbringen, haben wir in einem separaten Beitrag beschrieben.
Schulung am eigenen Portfolio
Erst jetzt schulen wir Ihr Team. Das hat einen Grund: Zu diesem Zeitpunkt sind Stammdaten und Zustandsdaten vorhanden und damit rechnet das System mit Ihren Liegenschaften statt mit Demobeispielen. Wir zeigen die Investitionsplanung nicht abstrakt, wir rechnen sie an Ihrem Portfolio durch. Szenarien lassen sich sofort auf reale Objekte anwenden.
Die Fragen, die dabei aufkommen, sind deshalb die richtigen. Sie entstehen an konkreten Fällen und nicht an einer Musteransicht, die mit dem eigenen Bestand wenig zu tun hat.
Zusammengefasst
Das ist der ganze Ablauf. Von Ihrer Seite braucht es dreierlei: die Daten für den Import, den Entscheid, wer die Zustandserfassung durchführt und die Zeit Ihres Teams für die Schulung. Den Rest übernehmen wir. Wir richten die Organisation ein, importieren die Stammdaten, vermitteln auf Wunsch einen Fachberater und schulen Ihr Team an Ihrem eigenen Portfolio.